Hast du dich schon mal gefragt, warum dein Kind die Texte seiner Lieblingslieder schneller auswendig lernt als du deine Einkaufsliste? Das liegt daran, dass das Gehirn in den ersten Lebensjahren wie ein Schwamm funktioniert. Besonders für Sprachen gibt es ein „magisches Zeitfenster“.
Englisch für Kleinkinder ist heute kein Trend mehr, sondern eine wunderbare Chance, die Neugier deines Kindes zu nutzen. Dabei geht es nicht um Vokabeltests oder Grammatik, sondern um den puren Spaß am Entdecken.
Warum Englisch für Kleinkinder sinnvoll ist
In den ersten sechs Lebensjahren werden im Gehirn die Weichen für die Sprachentwicklung gestellt. Kinder in diesem Alter lernen eine Zweitsprache intuitiv – ganz ohne den Umweg über deutsche Übersetzungen.
- Keine Angst vor Fehlern: Kleinkinder plappern einfach drauf los. Diese Unbeschwertheit ist der Schlüssel zum Erfolg 🗝️
- Kognitives Training: Das Wechseln zwischen Sprachen fördert die geistige Flexibilität
- Zukunftschancen: Wer früh ein Gefühl für den Klang des Englischen bekommt, hat es in der Schule später deutlich leichter
Wie bringe ich meinem Kind Englisch bei? Die besten Tipps für den Alltag
Viele Eltern fragen sich: „Wie bringe ich meinem Kind Englisch bei, wenn ich selbst kein Profi bin?“ Die Antwort ist simpel: Integriere es ganz natürlich in euren Tag! 🍎
- Sprachbaden (Immersion): Nutze einfache Begriffe im Alltag. Sag beim Frühstück „Would you like an apple?“ oder verabschiede dich mit einem fröhlichen „Goodbye!“
- Routine ist alles: Kurze, tägliche Impulse sind effektiver als eine Stunde „Unterricht“ pro Woche
- Kein Druck: Korrigiere dein Kind nicht streng. Wenn es etwas falsch ausspricht, wiederhole den Satz einfach korrekt in deiner Antwort
Spielerisch Englisch lernen: Kleinkinder brauchen Action
Statisch am Tisch sitzen? Bloß nicht! Damit das Englisch lernen für Kleinkinder funktioniert, muss Bewegung ins Spiel kommen.
- Singen & Reime: Lieder wie „Head, Shoulders, Knees and Toes“ verbinden Wörter direkt mit Bewegungen (Total Physical Response)
- Bilderbücher: Schaut euch gemeinsam englische Wimmelbücher an. „Where is the cat?“ – „There is the cat!“
- Haptik trifft Digital: Hier kommt EDURINO ins Spiel. Die Kombination aus einer echten Spielfigur, dem ergonomischen Eingabestift und der Lern-App sorgt dafür, dass Kinder Englisch mit allen Sinnen begreifen. Sie hören das Wort, sehen die Grafik und führen die Bewegung selbst aus

Englisch für Kindergartenkinder: Den Wortschatz erweitern
Wenn die Kleinen etwas älter werden, wollen sie mehr verstehen. Englisch für Kindergartenkinder darf dann auch kleine Geschichten und erste Rätsel beinhalten.
Beliebte Themenwelten für dieses Alter sind:
- Tiere & Natur: „The lion says roar!“
- Farben & Formen: Das Benennen der Welt in bunten Farben
- Gefühle: „Are you happy?“ – Emotionen spielerisch ausdrücken
💡Wichtig: Achte darauf, dass Medienkonsum interaktiv bleibt. Reines Berieseln lassen durch Videos hat kaum einen Lerneffekt. Interaktive Lernwelten, in denen dein Kind selbst aktiv werden muss, sind deutlich nachhaltiger.
Checkliste: Worauf solltest du bei Lernmitteln achten?
Der Markt ist voll von Angeboten. Damit dein Kind sicher und mit Freude lernt, achte auf diese Punkte:
Werbefreiheit: Keine Ablenkung oder unpassende Inhalte
Pädagogisches Konzept: Von Experten entwickelt, statt nur buntes Geblinke
Begrenzte Bildschirmzeit: Funktionen, die Eltern helfen, die Zeit im Blick zu behalten
Motivation: Kleine Belohnungen und Erfolgserlebnisse halten die Neugier wach
Fazit: Englisch für Kleinkinder bildet den Grundstein
Der Grundstein für eine Weltsprache wird nicht in der Schule gelegt, sondern beim Spielen auf dem Teppich. Wenn wir Englisch für Kleinkinder als gemeinsames Abenteuer begreifen, schenken wir ihnen weit mehr als nur Wörter – wir schenken ihnen Selbstvertrauen in einer globalen Welt.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Hier haben wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Englisch für Kleinkinder und Kindergartenkinder für dich zusammengefasst:
Ab wann ist es sinnvoll, mit Englisch zu starten?
Es gibt kein „zu früh“, solange es spielerisch bleibt! Schon ab ca. 2 bis 3 Jahren können Kinder durch Lieder und Reime ein Gefühl für den Klang der Sprache entwickeln. Das wichtigste ist, dass der Spaß im Vordergrund steht und kein Lernzwang entsteht.
Überfordert eine zweite Sprache mein Kind nicht?
Nein, im Gegenteil! Das kindliche Gehirn ist darauf spezialisiert, Sprachen durch Zuhören und Nachahmen zu lernen. Solange die Muttersprache die Basis bildet, wird Englisch meist wie ein spannendes neues Spiel wahrgenommen.
Wie bringe ich meinem Kind Englisch bei, wenn ich selbst nicht gut Englisch spreche?
Du musst kein Muttersprachler sein! Es reicht, wenn ihr gemeinsam englische Kinderlieder hört, Apps wie EDURINO nutzt oder einfache Begriffe (Farben, Zahlen) in den Alltag einbaut. Dein Kind lernt durch die Freude am gemeinsamen Entdecken.
Wie lange sollte mein Kind am Tag Englisch lernen?
Bei Kleinkindern und Kindergartenkindern sind kurze Impulse von 10 bis 15 Minuten ideal. Kontinuität ist wichtiger als Dauer. Ein paar Sätze beim Anziehen oder eine kurze Spielrunde mit der EDURINO-Figur „Niki“ reichen völlig aus.












